PRAXIS
Rechtsfragen zur Begründung von Wohneigentum
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PRAXIS - Rechtsfragen zur Begr¨ndung von Wohneigentum

Die Autoren:

Die Sozietät ROGGELIN WITT WURM DIECKERT begleitet und fördert seit mehreren Jahren die Entwicklung des Bauherren-Schutzbundes e.V. als gemeinnützige Verbraucherschutzorganisation. Die in der Sozietät tätigen Rechtsanwälte und Steuerberater befassen sich mit allen rechtlichen und steuerlichen Fragen rund um das Baugeschehen. Dabei steht die präventive Beratung im Vordergrund, damit kostspielige Rechtsstreitigkeiten erst gar nicht entstehen. Dies gilt insbesondere für die Prüfung von Grundstückskauf- und Bauverträgen sowie die beratende Begleitung von Bauvorhaben. Darüber hinaus steht die Sozietät betroffenen Bauherren auch für die Durchsetzung ihrer Interessen von Gericht zur Verfügung.

Aus dem Inhalt:

Wer heute als Privatmann ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen will, muss eine Vielzahl von rechtlichen und steuerlichen Fragen beachten, um nicht von vornherein Schiffbruch zu erleiden. Dies gilt insbesondere für den Bau eines Hauses, da neben dem Gründstücksvertrag der abzuschließende Bauvertrag erhebliche rechtliche Risiken bergen kann. Aber auch bei der Baudurchführung muss der Bauherr in der Lage sein, seine Rechte gegenüber dem leistungsunwilligen oder –unfähigen Vertragspartner durch entsprechenden Schriftverkehr zu wahren. Gleiches gilt im übrigen auch beim Kauf vom Bauträger, da sich der Käufer hier noch mehr gegen das Risiko eines Vermögensverfalls seines Vertragspartners absichern muss.

Die Autoren haben zu diesen und ähnlichen Fragen für die Leser der Berliner Zeitung in einer Artikelserie Praxistips gegeben. Dabei wurde auch das Thema „Immobilienkauf und Steuerrecht“ besprochen. Denn wer sich heute mit Immobilien befasst, sollte dies angesichts der erheblichen steuerlichen Folgen nicht mehr ohne vernünftige Steuerberatung tun.